meine Entdeckungsreise

Ratschläge für den Anfang

Stürze Dich nicht sofort auf Rituale und Zaubersprüche

Natürlich ist das sehr verlockend – man möchte Hexe sein und endlich loslegen. Im Internet gibt es reichlich Blogs und Homepages, auf denen Rituale beschrieben werden – und auch die meisten Bücher haben eine verlockende Ansammlung von Zaubernsprüchen und Ritualen. An vielen Stellen wird berichtet, was damit alles möglich ist und wie Du Dich und Dein Umfeld damit beeinflussen kannst. Aber sicherlich bist Du noch nicht soweit!
Wer über keine Grundkenntnisse in der Magie verfügt, sollte erstmal Abstand davon nehmen, sich gleich in Ritualen auszuprobieren. Es sind nicht nur Enttäuschungen über ausbleibene Erfolge, die einen auf dem Pfad des Hexewerdens entmutigen könnten, es sind auch kleine Pannen oder größere Unfälle, die durch Fehler und ein unvorsichtiges Herangehen verursacht werden können. Magie ist kein Spiel!
Natasha erklärt es in ihrer „Hexenschutzverordnung“ mit diesem Beispiel: Ihr könnt es mit dem Gewichtheben vergleichen: „Ein Untrainierter kann vielleicht 30 kg stemmen, der Trainierte stemmt 100 kg, versucht dies der Untrainierte, wird ihn das Gewicht hoffnungslos plattmachen.“ Und Jade, die Autorin der „Seiten für Junghexen“ und des Buches „Leben in zwei Welten“ beschreibt es so: Wenn Du Fahranfänger bist, dann steigst Du auch nicht einfach in einen Ferrari und startest durch. „Erst mußt du den Führerschein machen, dann erst kannst du mit einem Auto starten – und selbst dann ist es nicht sofort ein toller Sportwagen.“ In der Magie verhält es sich ähnlich. Erst solltest Du Dir die Grundlagen und Grundkenntnisse aneignen, dann die Grundtechniken wie z.B. Meditation, das Visualisieren oder das Focusieren erlernen, das Erden und Zentrieren beherrschen, erst danach kannst Du Dich an Dein erstes Ritual heranwagen.

Verfalle nicht in einen Kaufrausch

In vielen Bücher und auf vielen Webseiten wird eine Menge über Ritualgegenstände und all die Dinge geschrieben, die eine ausgebildete Hexe oder eine Junghexe bei ihren ersten Ritualen so brauchen kann: Kugeln, Kessel, Ritualdolche, jede Menge Zutaten für Rauchopfer oder Kräutermischungen… Aber das alles kommt zu seiner Zeit, und für die allerersten Rituale werden keine teuren Kristalkugeln oder Tarotkarten benötigt. Was für die Praxis der ersten Übngen wirklich nötig ist: dazu kommen wir später. Spare Dein Geld und investiere es zu Beginn lieber in ein gutes Buch. Auch wenn es im Internet noch so viele gute Ratschläge gibt, ist es meist nicht verkehrt, eine gute Einführung in den eigenen Händen durchstöbern zu können.
Aber auch hier gilt: Kaufe nicht gleich alles, was irgendwie mit Magie und Esoterik zu tun hat! Eine Masse an Büchern zu besitzen bedeutet noch lange nicht, viel zu wissen oder zu lernen, selbst wenn man sie alle gelesen haben sollte. Zumal es natürlich auch gute und weniger gute Bücher gibt: Einige sind leider nur sehr oberflächlich geschrieben, andere gehen in die Tiefe. Manche sind doch eher für Fortgeschrittene zu verstehen bzw. zu gebrauchen (vor allem reine Rezept- und Spruchsammlungen usw.) – andere wiederum geben sich die Mühe, auf die Fragen von Junghexen einzugehen (je nach eigenem Alter muss Du leider in Kauf nehmen, dass sich viele Autorinnen und Autoren in ihren Sprachstil an Kinder und Jungliche im Teenwitch-Alter richten. Da mögen einige Anleitungen und Tipps in einer eher kindgerechten Sprache formuliert sein, aber es heißt nicht, dass es dennoch wertvolle Ratschläge sein können). Auch hier solltest Du jene Bücher unterscheiden, die sich je nach „Modeerscheinung“ eher an ein Fan-Publikum von Fernseh-Hexen orientieren und Kasse machen möchten, von denen, die sich tatsächlich auch einem spirituellen Ansatz widmen.

Denke nach und bilde Dir Deine eigene Meinung

Der vierte Schritt aus den ersten Schritten bleibt eigentlich eine begleitende Daueraufgabe: Erkundige Dich – man lernt im Leben nie aus und kann sich immer und immer wieder neues Wissen und neue Anregungen aneignen! Es reicht natürlich auf Dauer nicht, nur ein Buch zu lesen oder nur eine Seiten zu besuchen. Schaue Dich weiter um und informiere Dich! Klicke Dich durch die vielen Links, stöbere in dem ein oder anderen Online-Forum und versuche durch Gespräche mit praktizierenden Hexen mehr zu erfahren. Erfahrungen anderer (Jung)Hexen sind wichtig. Sie können Dir – gerade zu Beginn – bei Fragen behilflich sein, nützliche Tipps oder Ermutigungen geben. Und der Austausch hilft Dir natürlich, Dich weiter in die Materie der Hexenkunde einzutauchen. Allerdings ist es ebenso wichtig, dass Du nicht einfach alles unreflektiert glaubtst und hinnimmst, was in den Foren usw. geschrieben wird. Auf manchen Plattformen können viele User einfach unmoderiert ihr (Schein)Wissen hinterlassen. Und eigene Meinungen sind das was sie sind – persönliche Ansichten einzelner (die es im höflichen Ton natürlich auch zu respetieren gilt). Habe ein helles Köpfchen und gehe behutsam vor: Hinterfrage für Dich selbst alle Informationen, hole Dir bei konkreten Fragen eine zweite oder dritte Meinung ein, und vor allem achte auf Dein Bauchgefühl und vergesse den gesunden Menschenverstand nicht. Es gibt zwar einen natürlich Wettstreit zwischen Glaube und Vernupft, Kopf und Herz – aber selbst wenn sich die magische Welt nicht mit herkömmlicher Wissenschaft vollends ergründen lässt, solltest Du Zauber und Wunder, Alltagserfahrungen und Fernsehserien unterscheiden können.

Nicht alle Hexen sind Hexen – nicht alle Experten sind Experten

Insbesondere als Junghexe solltest Du – nicht nur zu Beginn – darauf achten, mit wem Du Dich einlässt und zu wem Du z.B. über Online-Foren Kontakt aufbaust. Es gibt sicherlich viele Expertinnen, die bereitwillig ihr Wissen teilen. Im Internet gibt es aber leidern ebenso viele, die sich nur als Experten oder sogar als „Erleuchtete“ ausgeben, um Aufmerksamkeit und Achtung zu erlangen.

Wer Magie erlernen möchte, wird recht bald auf zahlreiche Leute stoßen, die ihn scheinbar wohlmeinend „ausbilden“ wollen. Besonders im Internet wimmelt es von selbsternannten „Lehrern“ oder „Priesterinnen“, die alles zu wissen scheinen. Es tummeln sich viele selbsterklärte „Meister“ im Netz, die anderen ihre „einzigwahre“ Lebensphilosophie, ihren „erleuchteten“ Weg oder ihr „von einer Göttin gegebenes“ Expertenwissen gerade zu aufdrängen wollen. Aber wie erkennt man „falsche Hexen“? Hierzu ein paar Stichpunkte und Fragen, die Dir bei der Unterscheidung helfen können:

  1. Es gibt keine Lehrer im eigentlichen Sinne

    In der magischen Welt gibt es keine Lehrberufe oder Hochschuldozenten. Erfahrene Hexen oder Hexer, die sich bereit erklären, ihr Wissen weiterzugeben, würden sich nur als Wegbegleiter und Ratgeber verstehen. Sie können Dich als Mentorin oder Mentor auf dem Pfad begleiten und mit ihren eigenen (Lebens)Erfahrungen und ihren angeeigneten Wissen zur Seite stehen. Man wird nicht durch ein Wochenendseminar an einer Privatschule magisch begabt, sondern durch lebenslanges Lernen. Es ist ratsam, sich auf dem Weg begleiten zu lassen. Aber es gilt weiterhin: Den Weg wählen und vor allem den Weg gehen muß Du selbst.

  2. Niemand weiß alles oder ist allwissend

    Wenn Du Personen begegnest, die alles zu wissen glauben, sei spekptisch. Auch erfahrene Hexen würden nicht von sich behaupten, alles zu wissen. Denn auch geweihte Hexen, die ihren ersten Weg als Junghexe schon hinter sich haben, befinden sich schließlich immer noch im Prozess des lebenslangen Lernens. Der Austausch von Wissen ist wichtig. Aber niemand sollte sich zum Lehrer aufschwingen – schon deshalb nicht, weil es falsch wäre, andere auf dem eigenen Weg hinterherziehen zu wollen. Für jede Hexe ist ein ander, individueller Weg bestimmt, den nur sie gehen kann. Daher kann man Wissen, Praktiken, Techniken und Erfahrungen austauschen, aber eben nur unter Gleichgesinnten und Interessierten, nicht im Sinne von Lehrern zu Schülern. Personen, dich sich in besonderer Funktion als „Erzmagier“ oder „Stellvertreterin der Göttin“ berufen fühlen, solltets Du ohne Zweifel meiden.

  3. Magie kostet kein Geld

    Wenn jemand für sein Wissen Geld verlangt, sei wachsam! Es gibt Schalertane, die nur abkassieren wollen. Es gibt – gerade im Dunstkreis der Esoterik – auch ausgefuchste „Kreative“, die „magische Akademien“ gründen und zu teuren Seminaren einladen. Natürlich gibt es ebenso ernsthafte Fortbildungsorte im Bereich der (Alternativ)Medizin, der Seelsorge oder Gesundheitspflege, die Kurse und Angebote von Yoga bei Reiki anbieten und sich somit auch auf dem Markt der Esoterik tummeln. Aber hier gilt festzuhalten: Unterscheide Angebote, deren Kosten tatsächlich für Unterkunft, Verpflegung und Referentenhonorar eines solchen Schulungsangeboten realistisch sind, von solchen Anbietern, die nur auf einfachem Wege viel Geld verdienen wollen, indem sie Sinnsuchende ausnutzen und deshalb auch ohne Rücksicht auf Begabung so viele „Schüler“ wie möglich durchschleusen. Vorallem gilt hier: Als Junghexe brauchst Du keine teuren Seminare besuchen und als Anfänger im Bereich der Magie musst Du niemanden für sein Grundlagenwissen bezahlen. Wenn Deine potentiellen Mentorinnen oder Wegbegleiter für ihre Hilfe Geld verlangen, suche Dir am besten jemand anderes.

  4. Aus der Praxis kommt die Erfahrung

    Leider gibt es – vor allem im Internet – mehr Scharlatane und Blender als ernsthafte Hexen und Magier. Schließlich kann sich jeder Mensch schnell eine Homepage basteln, etwas über Magie schreiben und sich als weise Frau oder weisen Mann ausgeben. Auch hier ist wieder ein gesundes Maß an Mißtrauen angebracht. Es gibt mehr als genug „virtuelle Hexen“, die leider nur vorgeben, Hexe zu sein, es aber in Wirklichkeit gar nicht sind. Oder viel schlimmer noch, die zwar von sich selbst überzeugt sind, aber eigentlich selbst noch gar nicht viel weiter auf dem Pfad einer Junghexe vorangekommen sind und lediglich das Wissen zum Besten geben, was sie aus Büchern oder anderen Internetseiten nachplappern. Natürlich gilt auch hier, dass man sich austauscht. Nicht jede Hexe ist verdächtig, nur weil sie auch die Wicca-Regeln auf ihre Homepage kopiert hat oder Rezepte aus anderen Quellen weitergibt. Aber mit einem gesunden Bauchgefühl kannst Du schnell feststellen, ob Deine potentielle Mentorin nur auf die Erfahrungen und Schriften anderer zurückgreifen kann, oder auch selbst Übungen und Rituale praktiziert und von persönlichen Erlebnissen und Misserfolgen zu berichten weiß. Wenn sie also Deine Fragen nicht mehr beantworten oder Deine Nachrichten oder Postings in Foren ignorieren, kann dies zwei Gründe haben: Entweder haben sie aktuell gerade keine Zeit oder deine Fragen übersehen – oder sie wissen selbst nicht weiter und sind mit ihrem angelesenen Latein am Ende. Ich denke, das wirst Du den Umständen entsprechend selbst schnell zu unterscheiden lernen.

  5. Gefährliche Seilschaften
  6. Hexen und Heiden sind keine Nazis, nicht alle Hexen sind religiös, und Hexen, die sich an den Wicca-Traditionen orientieren, sind – egal ob Solitaire oder im Coven – keine Mitglieder von Sekten. Leider gibt es insbesondere im Netz auch manche gefährliche Zeitgenossen. Wenn religiöse Aspekte oder ein spitirueller „Gemeinschaftsgeist“ überbetont werden, verstecken sich dahinter nicht selten sektenartige Züge, die andere Menschen in eine Abhängigkeit bringen wollen. Dann ist Vorsicht geboten! Du solltest dann genau aufpassen, worum es hier wirklich geht, Dich näher informieren und Meinungen Dritte z.B. aus Foren usw. einholen. Wenn Gruppen oder Einzelpersonen „Erleuchtung“ oder „Erlösung“ versprechen, solltest Du die Finger davon lassen.
    Viele Hexen orientieren sich an den alten Naturreligionen und der paganen Lebensweise. Wer sich auf diese Weise auf den Pfadf begibt, muss immer vorsichtig und umsichtig sein. Das Heidentum hat an sich nichts mit Nazis oder einem rassistischen Gedankengut zu tun. In der Vergangenheit wurden seine Elemente aber für die Ideologien des Nationalsozialismus missbraucht. Selbst im heutigen (Neu)Heidentum gilt es, sich vor sogenannten „völkischen Germanen“ zu hüten, denn diese entpuppen sich dann doch oft als Neonazis oder zumindest rechtsgesinnte Zeitgenossen. Bedenke: Magie ist nicht politisch-ideologisch! Erfahre hier mehr: Hexen gegen Nazis

  7. Meide das Böse

    Nicht alle Zauberer sind gute Zauberer„, auch Sätze aus einem Kinderbuch wie „Harry Potter“ können wertvolle Lebensweisheiten enthalten. Wenn z.B. im Forum von Blutopfern und Schadenszauber die Rede ist, solltest Du hellhörig werden. Hexen töten keine Tiere und von Schadenszauber lassen seriöse Hexen ihre Finger! Wenn es um „schwarzen Messen“ oder „dunklen Magiern“ geht, sind die Beteiligten eigentlich eigentlich Grufties oder Satanisten. Von denen haben die allermeisten ohnehin keine echte Ahnung von Magie und wollen sich einfach nur als Subkultur. Auch wenn das Wissen um dunkle Magie faszinierend sein kann, solltest Du Dich stehts bemühen, auf der sicheren Seite zu bleiben. Natürlich ist das Leben nicht schwarz-weiß und vielleicht passiert es Dir oder Junghexen in Deinem Kreis, dass ihr durch bestimmte Rituale oder Traumdeutungen Erlebnisse mit der dunklen Seite habt. Auch hierzu sei wieder eine banale Weisheit aus dem „Harry Potter Universum“ angemerkt: In jedem von uns schlummert auch die dunkle Seite. „Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die uns auszeichnen, sondern unsere Entscheidungen.“ Also entscheide Dich weise!

Linktipp: Lese zu diesem Thema mehr auf Hexenwelt.de: Magische Lehrer, Führer und Verführer

Nur die Ruhe! Nimm Dir ausreichend Zeit und überstürze nichts!

Verständlicherweise ist es ein enormer Reiz und Ansporn, wenn man auf diversen Blog und Homepages nachlesen kann, was andere Junghexen schon bereits alles können – oder zumindest glauben oder von sich behaupten, dass sie es können. Und natürlich juckt es zu Beginn in den Fingern, man möchte schließlich so rasch wie möglich „loszaubern“ können. Aber auch hier gilt eine alte Volksweisheit: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“. Jeder Mensch ist einzigartig, hat seinen eigenen Rhythmus und braucht seine eigene Zeit, die er benötigt, um Dinge zu lernen. Halte inne und versuche zunächst Deinen eigenen Rhytmus zu finden. Gleichen gilt, wenn Du umgekehrt im Alltagsstress steckst und eigentlich kaum Zeit für etwas Neues hast. Versuche nicht alle Schritte im Schnellverfahren zu durchlaufen und stolpere nicht von einer Übung in die andere. Niemand hetzt Dich, niemand verlangt von Dir alles in einer Bestzeit zu erlernen.
Du wirst keine besonders gute Hexe, wenn Du alles und sofort bearbeitest. Im Gegenteil: In der Ruhe liegt die Kraft. Und Du wirst mehr lernen und behalten können, wenn Du Dich lieber intensiver mit den einzelnen Punkten beschäftigst, als sie nur mal locker und flockig zu überfliegen. Als Hexe wirst Du wie beschrieben ein Leben lang lernen, also keine Eile. Jeder Tag wartet mit neuen Erkenntnissen auf Dich, an jeden Tag wirst Du Neues kennen und verstehen lernen. Vor allem sei nicht entmutigt, wenn einmal etwas nicht sofort klappt. Alle (Jung)Hexen haben damit zu kämpfen, dass nicht alles so am Schnürchen abläuft, wie es in so manchem Hexenbuch vereinfacht dargestellt wird. Das gilt vor allem, wenn Du Dich später mit den ersten Ritualen beschäftigst.
Wie lange muss ich warten, bis überhaupt etwas passiert?“ Die Anwtort darauf lautet ganz schlicht: „Du wirst solange warten müssen, wie es eben dauert.“ Setze dich selbst nicht unter Druck. Eine Hexe wird nicht in Ritualen gemessen, die sie abgehalten hat. Es gibt kein Wettrennen um die meisten Zaubersprüche. Neue Fähigkeiten zu entfalten braucht seine Zeit. Sich in Rituale und Übungen zu Recht zu finden, sollte nicht überhastet werden. In das Hast unterlaufen Dir schneller Fehler. Geh sorgsam und vorsichtig vor. Eine gute Hexe wirst Du nicht, indem Du schnell lernst, sondern indem Du gründlich lernst und Deine Schritte und erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten regelmäßig reflektierst.

Verwendete Quellen: Jade, Hexenwelt, Natasha, Sanantan, Saphiro, Shina Edea

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